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Elisabeth Reso
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Tierphysiotherapie und -osteopathie

Physiotherapie und Osteopathie für Hund und Pferd ab 2017. 

Tierphysiotherapie und -osteopathie

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Hunde und Pferde sind schon lange keine Hof- und Nutztiere mehr. Sie sind unsere Partner in Sport und Freizeit, erste beste Freunde in der Kindheit, stille Vertraute und treue Begleiter.

Wenn es ihnen nicht gut geht und sie Schmerzen haben, sorgen wir uns um sie und leiden mit ihnen. Besonders nach Sportverletzungen, bei chronischen Gelenkserkrankungen, nach einer OP, oder im fortgeschrittenen Alter, scheint es oft schwer, unseren 4-Beinern eine gute Lebensqualität zu erhalten. 

Hier kann die Tierphysiotherapie, als Ergänzung zur Schulmedizin, mit all ihren Therapieformen helfen und gute Erfolge erzielen. Angestrebt werden vor allem die Schmerzlinderung und der Erhalt sowie die Optimierung der Funktionen des Bewegungsapparates. Unterstützend zur physiotherapeutischen Behandlung können physikalische Therapien eingesetzt werden.

Einsatzbereiche der Tierphysiotherapie

  • Steigerung der sportlichen Leistungsfähigkeit

  • Rehabilitation (nach Operationen)

  • Posttraumatische Behandlung (nach Sportverletzungen)

  • Skeletterkrankungen (Wirbelsäulenerkrankungen, OCD, Dysplasien)

  • Degenerative Erkrankungen (Arthrose, Spondylose)

  • Muskel-und Sehnenerkrankungen (Verspannung, Verkürzung, Verletzung)

  • Neurologische Störungen (Nervenverletzung, Ataxie, Lähmung)

  • Entzündungen (Arthritis, Tendovaginitis, Schleimbeutelentzündung, Gelenkentzündung, Nervenentzündung)

  • Stoffwechselprobleme (Gallen- und Lymphansammlung)

  • Wundheilungsstörungen

  • Muskelaufbautraining

  • Erhaltung der Gesundheit (Verbesserung der Lebensqualität von älteren Tieren)

  • Wellness (überanstrengte, ängstliche oder nervöse Tiere)

  • Narbenentstörung/-behandlung (gelenknah und/oder großflächig)

Speziell beim Hund:

  • Geriatrie

  • Cauda-Equina-Syndrom

  • Hüftgelenksdysplasie (HD)

  • Ellbogendysplasie (ED)

  • Post-operativ z.B. nach Kreuzbandriss

  • Patellaluxation

  • Bandscheibenvorfall

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Speziell beim Pferd:

  • Störungen im Bewegungsablauf (z.B. Taktfehler, Kurztrittigkeit, Stolpern, Schlurfen, Lahmheit)

  • Mangelnde Biegung und Stellung

  • Schiefe Kopfhaltung, schiefe Schweifhaltung

  • Rittigkeitsprobleme

  • Kopfschlagen, Zähneknirschen

  • Ungleiche Bemuskelung

  • Erkrankungen wie Spat, Kissing Spines…

physiotherapIE

Unter Tierphysiotherapie versteht man die Behandlung des Bewegungsapparates (Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke) des Tieres mit dem Ziel, die normale Bewegungs- und Funktionsfähigkeit zu erhalten, zu fördern oder wiederherzustellen.

An erster Stelle steht bei der physiotherapeutischen Behandlung die Schmerzlinderung und damit die Steigerung der Lebensqualität des Patienten. Dabei wird nicht nur das Primärproblem behandelt, sondern auch versucht, Folgebeschwerden durch eventuelle Schonhaltungen, Muskelverspannungen, Durchblutungsstörungen, sekundäre Verletzungen oder Überbelastung entgegenzuwirken bzw. sie zu beheben. 

Behandlungsmethoden:

  • Manuelle Techniken

  • Dorn-Therapie

  • Passive Gelenkbewegung und mobilisierende Techniken

  • Verschiedene Massageformen (tonisierende/anregende oder entspannende/detonisierende Massagen, Narbenmobilisation , Stresspunktmassage)

  • Manuelle Lymphdrainage

  • Dehnung und Lockerung der Muskulatur

  • Kinesio Taping

  • Isometrische Übungen

  • Aktive Bewegungstherapie

  • Therapie auf dem Unterwasserlaufband für Hunde

OSTEOPATHIE

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, bei welcher die Osteopathin mit ihren Händen untersucht und behandelt. Ziel einer osteopathischen Behandlung ist es, den Körper zu harmonisieren und seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Nach osteopathischen Prinzipien bildet der Körper eine Funktionseinheit und somit können Störungen in einem Körperbereich auch andere Bereiche des Organismus beeinflussen. Wie bei einem Uhrwerk, bei dem alle beteiligten Rädchen präzise funktionieren müssen, damit das Uhrwerk läuft.

Steht nur ein Rädchen still, betreffen die Auswirkungen den ganzen Körper, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind die Folge.

Über die Grundspannung des Gewebes werden diese Bewegungseinschränkungen mit den Händen erfühlt und mit sehr feinen, manuellen Techniken behandelt.

In der Regel erreicht man darüber eine schnelle Schmerzlinderung und eine Verbesserung der Beweglichkeit der Strukturen.

Zusätzlich zu den Einsatzbereichen der physiotherapeutischen Behandlung kann eine osteopathische Behandlung sinnvoll sein bei:

  • Verhaltensauffälligkeiten (Ruhelosigkeit, Nervosität, Aggressivität)

  • Kopfschmerzen

  • Vestibularsyndrom

  • Kiefergelenksproblemen

  • Inkontinenz

  • Traumata

Physikalische Therapie

Bei der physikalischen Therapie werden in der Natur vorkommende oder technisch erzeugte physikalische Kräfte zu therapeutischen Zwecken genutzt, um einen günstigen Einfluss auf die Körperfunktionen zu erzielen.

Die Physikalische Therapie wird vor allem bei Schmerzen und Funktionseinschränkungen eingesetzt und beruht auf der Regulationsmedizin, bei welcher Reize gesetzt werden, welche zu einer Reaktion des Körpers führen. 

Ziel der physikalischen Therapie ist es, durch das Zuführen oder den Entzug von Energie den Zellstoffwechsel, den Lymphfluss und die Durchblutung anzuregen, die Schmerzleitung zu unterbrechen und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Des Weiteren werden eine verbesserte Dehnbarkeit/Elastizität des Gewebes und eine Steigerung der Mobilität der betroffenen Strukturen angestrebt.

Behandlungsmethoden:

  • Therapeutischer Ultraschall

    Bei der Ultraschalltherapie werden Schallwellen mit einer Frequenz oberhalb des menschlichen Hörbereichs eingesetzt. Durch die Schallwellen wird,  je nach Behandlungsfrequenz, Intensität, Behandlungsdauer und Anwendungstechnik, eine thermische oder eine mechanische Wirkung (Mikromassage) im behandelten Gewebesegment induziert. Dadurch können die Elastizität des Gewebes und die Gelenkbeweglichkeit, sowie der Austausch von Stoffwechselprodukten gesteigert werden. Mit der Ultraschalltherapie können auch tiefer gelegene Strukturen erreicht werden. 

    Indikationen: Gelenkserkrankungen, Muskelverspannungen, Sehnenscheidenentzündungen, Gewebsverklebungen, Bursitis…

  • Magnetfeldtherapie
    Für die Funktion und das Wachstum von Zellen sind maßgeblich elektromagnetische Schwingungen verantwortlich. Ist diese elektromagnetische Wechselwirkung gestört, sinkt die Zellspannung ab undeine Krankheit kann entstehen. Bei der pulsierenden Magnetfeldtherapie werden die zu behandelnden Körperteile von einem elektromagnetischen Feld mit einer bestimmten Frequenz durchdrungen, dadurch kann die Zellaktivität normalisiert werden.

    Indikationen: Schmerzen, Arthrosen, Muskel-, Sehnen- und Bändererkrankungen, Frakturen, Wundheilungsstörungen, Durchblutungsstörungen, Training, vor und nach dem Wettkampf…

  • Grünlichttherapie
    Bei der Grünlichttherapie steht, anders als bei der Farblichttherapie, nicht die Farbe des Lichts, sondern seine Wellenlänge im Vordergrund. Forschungen haben ergeben, dass die Wellenlänge des von uns als grün wahrgenommen Lichtes regulierende Wirkung auf die Fibroblasten hat. Fibroblasten sind Hauptbestandteil des Bindegewebes. Sie produzieren hauptsächlich Kollagen (wichtigster Faserbestandteil von Haut, Knochen, Sehnen, Knorpel, Blutgefäßen und Zähnen) und spielen dadurch eine zentrale Rolle bei der Wundheilung.

    Indikationen: Muskel-, Sehnen- und Bändererkrankungen, Frakturen, Wundheilungsstörungen…

  • Low-Level-Lasertherapie
    Ziel der Lasertherapie mit sogenannten kalten, Low-Level-Lasern, ist es, zelluläre Prozesse zu modulieren (Photobiomodulation). Durch das Laserlicht gelangen Photonen in die Zellen, werden von den Mitochondrien und der Zellmembran absorbiert und direkt in zelluläre Energie umgewandelt. Somit kann der zelluläre Metabolismus und das Zellwachstum stimuliert werden; die Zellerneuerung und das Zellwachstum, z.B. von Bändern, Sehnen und Muskeln werden gesteigert.

    Indikationen: Wundheilungsstörungen, Narbengewebe, Nervenläsionen, Entzündungen, Sehnennähte, Bänderrisse…

  • Laserpunktur (Akupunktur mittels Laserstrahl)
    Das Nadeln bestimmter Akupunkturpunkte hat sich mittlerweile auch bei Erkrankungen des Bewegungsapparates von Tieren bewährt. Bei der Laserpunktur werden die Akkupunkturpunkte anstelle von Nadeln mittels eines Laserstrahls stimuliert. Die Methode ist besonders patientenfreundlich, da das Setzen der Nadeln entfällt. Zudem ist die Laserpunktur frei von Komplikationen.

  • Thermotherapie (Wärme- und Kälteanwendungen)
    Bei der Thermotherapie werden sowohl Wärme als auch Kälte therapeutisch genutzt. Dabei kommen unterschiedliche Behandlungstechniken zum Einsatz (z.B. Hot-, oder Cold-Packs, Heiße Rolle, Eislolli, Rotlichtbehandlung). Durch die Stimulation der Thermorezeptoren kann unter anderem die Schmerzleitung unterbrochen werden.

    Lokale Wärmezufuhr führt zur Entspannung der Muskulatur, zu erhöhter Elastizität der Weichteile und zur Anregung des Stoffwechsels und der Gewebedurchblutung. Stoffwechselprodukte können durch die gesteigerte Durchblutung besser abtransportiert werden, wodurch eine Schmerzlinderung erreicht werden kann. 

    Indikationen: chronisch-degenerative Erkrankungen, Arthrose, Spondylose, Muskelverspannungen.

    Kältetherapie verursacht eine Verengung der Blutgefäße und damit eine Verminderung des Zellstoffwechsels, was sich positiv auf entzündliche Prozesse auswirkt. Als Folgereaktion auf die Behandlung mit Kälte kommt es zu einer sekundären gefäßerweiternden Wirkung mit reflektorischer Erwärmung. Kurzzeitige Kälteapplikation regt die Muskelspindeln an und es kommt zu einer Muskeltonuserhöhung.

    Indikationen: Neuro-Rehabilitation bei schlaffer Lähmungen, aktivierte Arthrose, chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates. 

Hirudotherapie

Die altbewährte Therapie mit Blutegeln beruht vor allem auf der schmerzlindernden, stoffwechselsteigernden und entzündungshemmenden Wirkung des Blutegelspeichels und auf der ausleitenden Wirkung des Mikroaderlasses.  

Diese kleine, lebende Apotheke kann unter anderem erfolgreich eigenesetzt werden bei:

  • Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates(z.B. Arthrose, Sehnenentzündung)

  • Huferkrankungen (z.B. Hufrollenentzündung, Hufrehe)

  • Rückenmarksinfarkt

  • Ekzemen (z.B. Sommerekzem, Mauke)

  • Druckstellen

  • Gallen (z.B. Piephacke)

  • Wundheilungsstörungen

Hydrotherapie - Training Auf dem Unterwasserlaufband (UWL)

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Die physikalischen Eigenschaften des Wassers machen das Training auf dem UWL zu einem besonders effektiven und schonenden Training.

Der hydrostatische Druck, welcher unter Wasser auf den Körper wirkt, hat eine leichte Lymphdrainage zur Folge, angesammelte Schad- und Schlackstoffe werden schneller abtransportiert und die Körperwahrnehmung gesteigert.

Durch die Auftriebskraft nimmt der Druck auf die Gelenke ab. Bewegungen welche außerhalb des Wassers Schmerzen auslösen, können schmerzfrei und gelenkschonend durchgeführt werden.

Zudem steigern Viskosität und Auftriebskraft des Wassers die Stabilität und ermöglichen es Hunden mit Gangproblemen zu stehen und ev. zu gehen.

Bei der Bewegung im Wasser muss gegen den Reibungswiderstand angekämpft werden, wodurch die Muskulatur gekräftigt und das Herz-Kreislaufsystem gestärkt wird.

Durch diese positiven Eigenschaften des Wassers kann die Genesung nach einer Operation oder Verletzung deutlich verkürzt werden. Die schmerzfreie Bewegung im Wasser ermöglicht eine frühe, aktiv und korrekt ausgeführte Bewegung der Gelenke. Dadurch kann der Überlastung gesunder Gliedmaßen und der Entstehung von Folgeschäden wie verhärtete Muskulatur, Knorpelabnützungen, Inaktivitätsatrophie und frühzeitigen Arthrosen entgegengewirkt werden.
Hunde mit Gelenkserkrankungen sowie ältere oder übergewichtige Hunde haben durch das Training im UWL die Möglichkeit, Muskelkraft, Gelenkbeweglichkeit und schließlich ihre Mobilität zu erhalten.

Wirkung der Hydrotherapie:

  • Bewegungsausmaß der Gelenke wird erhöht

  • Aufbau von Muskelkraft und Ausdauer

  • Schmerzlinderung

  • Steigerung der Körperwahrnehmung

  • Steigerung der Mobilität und des Wohlbefindens

Gegenüber dem Schwimmen bietet das Training auf dem UWL den Vorteil, das normale Gangbild zu schulen. Dauer und Geschwindigkeit der Bewegung können gut dosiert und so eine Überbelastung vermieden werden. Die Beugung und Streckung der Gelenke kann trainiert werden. Beim Schwimmen kommt es zu einer vermehrten Beugung, die Streckung ist jedoch vermindert.

Individuelle Trainingsgestaltung:

Wassertemperatur, Wasserhöhe, Geschwindigkeit, sowie Steigungs- bzw. Neigungswinkel des Laufbandes, können individuell eingestellt werden und ermöglichen so ein gezieltes Training von Ausdauer, Kraft und Koordination.

Einsatzbereiche:

  • Rehabilitation nach Operationen (Kreuzbandriss, Patellaluxation, Femurkopfresektion, Gelenkersatz, Bandscheibenvorfall,…)

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates (HD, ED, OCD, Arthrose, Spondylose,…)

  • Neurologischen Erkrankungen und Lähmungen (Bandscheibenvorfall, Cauda-equina-Syndrom, Degenerative Myelopathie,…)

  • Vorbeugend (Senioren, übergewichtige Hunde,...)

  • Aufbautraining für Leistungs- und Sporthunde

Wann sollte von einer Therapie auf dem UWL abgesehen werden?

  • Fieber

  • Infektionen

  • Epilepsie

  • offene Wunden

  • mittel bis hochgradige Herz-Kreislauf-Insuffizienz

  • schwere Lungenerkrankungen

Behandlungsablauf

Die Tierphysiotherapie/-osteopathie ist kein Ersatz für eine Diagnose oder Behandlung eines Tierarztes, sondern eine sinnvolle und wirkungsvolle Ergänzung der tierärztlichen Behandlung. Daher sollten die Möglichkeiten und die Aussichten einer physiotherapeutischen Behandlung mit dem behandelnden Tierarzt besprochen werden.

Nach einem ersten ausführlichen Gespräch über die Krankheitsgeschichte des Tieres und die vom Tierarzt erstellte Diagnose sowie der physiotherapeutischen Erstuntersuchung (Bewegungsanalyse, Palpation, detaillierte Gelenksuntersuchung) werden die Möglichkeiten der Therapie besprochen und ein individueller Behandlungsplan erstellt. Je nach Möglichkeit beinhaltet dieser auch gezielte Übungen, welche Sie zu Hause mit Ihrem 4-Beiner durchführen können. 
 

Behandlung Hund: Sie finden mich:

  • im Tierspital Vetclinic, Dreiheiligengasse 1F, Bozen, Südtirol

  • in der Tierarztpraxis Meran Zentrum, Romstr. 60, Meran, Südtirol

    Auch Hausbesuche sind möglich!

Behandlung Pferd: Ich komme mit meiner mobilen Praxis direkt zu Ihnen in den Stall.

 

Für weitere Fragen oder Terminvereinbarungen bin ich gerne für Sie da! info@animaltherapy.it

Elisabeth Reso, Tierphysiotherapeutin